Abreagieren
innere
Spannungen zur Auflösung bringen, aufgestaute Affekte abbauen, z. B. durch
Sich-Aussprechen. Der Vorgang vollzieht sich unbewusst, im Gegensatz zur
Verarbeitung von ins Bewusstsein zurückgerufenen Erlebnissen. Wird eine
Abreaktion verhindert, kann das zu neurotischen Zuständen führen. Verschiedene
psychotherapeutische Techniken beinhalten deshalb die Möglichkeit zum
Abreagieren.
http://www.bartleby.com/61/31/A0023100.html
Abreact TRANSITIVE VERB Inflected forms: ab·re·act·ed,
ab·re·act·ing, ab·re·acts To release (repressed emotions) by
acting out, as in words, behavior, or the imagination, the situation causing
the conflict. ETYMOLOGY Translation of German abreagieren : ab-,
away + reagieren, to react
http://www.trauma-pages.com/vdhart-92.htm
One of the first statements on abreaction and repression in the
treatment of traumatic memories in MPD patients was made by Kluft (1982), when
he said that hypnosis helped 57 percent of his patients: ... to abreact
traumata or express repressed affects.
http://www.lubrano.com/cgibin/glosario/mostrar_contenido.cgi?codigo=5&termino=abreacci%C3%B3n
Abreacción: Mediante este proceso el material reprimido de una experiencia dolorosa o de un conflicto, es regresado a la conciencia. La persona no sólo recuerda sino que además revive el material reprimido y es acompañado de respuestas afectivas apropiadas. Ver catarsis.
http://www.campus-oei.org/revista/lectores_ei.htm
Estudio comparativo de los resultados del Test de Abreacción de la Creatividad (De la Torre, S., 1991) en escolares mapuche-pehuenche del Alto Biobío y en escolares de escuelas urbanas de Los Angeles.

Allergie
griechisch állos,
"anders", "fremd"; érgon,
"Tätigkeit" Überempfindlichkeitsreaktion
des Immunsystems auf normalerweise harmlose Stoffe, sog. Allergene. So wie das Immunsystem des Körpers
beim Eindringen von Bakterien und Viren Antikörper bildet, um diese unschädlich
zu machen, kann es auch auf harmlose körperfremde Stoffe plötzlich mit der
Bildung von Antikörpern reagieren. Während dieser Sensibilisierungsphase treten zunächst noch keine Symptome
auf. Bei erneutem Kontakt mit dem Fremdstoff reagieren die Antikörper jedoch
darauf und es kommt zur Antigen-Antikörper-Reaktion.
Dies hat die Freisetzung von Gewebshormonen wie Histamin zur Folge:
Blutkapillaren erweitern sich, ihre Wände werden durchlässig und es tritt
Flüssigkeit aus dem Blut in das umgebende Gewebe aus. Es kommt zu einer Rötung
in Verbindung mit Juckreiz und zu einer Gewebsschwellung. Damit ist eine
allergische Erkrankung (Allergose) manifest. Bei jedem erneuten Kontakt mit dem
Allergen treten nun die allergischen Symptome auf.
http://www.bartleby.com/61/99/A0209900.html
Allergy NOUN Inflected forms: pl. al·ler·gies
1. An abnormally high sensitivity to certain substances, such as
pollens, foods, or microorganisms. Common indications of allergy may include
sneezing, itching, and skin rashes. 2. Informal An adverse
sentiment; antipathy: an allergy to cocktail parties. ETYMOLOGY
German Allergie : Greek allos, other; see allo– + Greek ergon,
action
The largest professional
medical organization of specialists in allergy, asthma and immunology.

Allopathie griechisch von S. F. Hahnemann
geprägte Bezeichnung für die übliche Schulmedizin im Gegensatz zur Homöopathie.
http://www.bartleby.com/61/51/A0215100.html
Allopathy NOUN A method of treating disease with remedies
that produce effects different from those caused by the disease itself. ETYMOLOGY
German Allopathie : Greek allos, other; see allo– + Greek patheia,
suffering; see –pathy.
http://www.hcrc.org/faqs/allopath.html
Allopathy, as it turns out, was another invention of homeopath Samuel
Hahnemann, being his term for all medical theories and practices which didn't
fit into his like cures like superstition.
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Ambivalenz Psychologie nach E. Bleuler das gleichzeitige Bestehen
entgegengesetzter Gefühle, Regungen und Willensvorstellungen (z. B. Hassliebe,
Gehorsam und Auflehnung) bezüglich derselben Sache. Im Gefühlsverhalten des
männlichen Kindes zum Vater kann eine Ambivalenz eintreten (im Extremfall bei
Freud als Ödipuskomplex bezeichnet). Die Ambivalenz wird zur Erklärung der
Neurosen herangezogen, als Grundeigenschaft des emotionalen Erlebens besteht
sie bei der Schizophrenie.
http://www.bartleby.com/61/37/A0243700.html
Ambivalence NOUN 1. The coexistence of opposing attitudes or
feelings, such as love and hate, toward a person, object, or idea. 2.
Uncertainty or indecisiveness as to which course to follow. ETYMOLOGY
German Ambivalenz : Latin ambi-, ambi- + Latin valentia,
vigor (from valns, valent-, present participle
of valre, to be strong; see wal- in
Appendix I).
http://www.marxists.org/archive/dunayevskaya/works/phil-rev/dunayev3.htm
The Shock of Recognition and the Philosophic Ambivalence of Lenin
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Angst ein Affekt, der sich von der Furcht durch fehlende
oder unbestimmte Gegenstandsbeziehung unterscheidet. Die Angst ist
"grundlos", insofern keine besonderen Gründe für sie angegeben werden
können oder der Gegenstand, auf den sie sich richtet, der Stärke des Affekts
nicht entspricht. In der Psychoanalyse wird die Angst als Trennungsangst (des Säuglings von der
Mutter) bestimmt, die Angst kann - wie andere Affekte - in das Gegenteil
umschlagen, z. B. in Aggression. Auch ist man auf die Instinktausstattung des
Menschen zurückgegangen und hat die Angst als einen
"Gefahrenschutzinstinkt" erklärt. Bei der Mannigfaltigkeit der
Angstzustände, von der "schleichenden" bis zur panischen Angst, ist
eine eindeutige Erklärung aller Phänomene der Angst nicht möglich.
In der Sicht der Philosophie kann Angst bestimmt werden als
"Möglichkeit der Freiheit" (Kierkegaard); in ihr zeigen sich die
menschlichen Möglichkeiten in zweideutiger Weise: einerseits positiv als
Auszeichnung des Menschseins, Ausdruck seiner Freiheit, andererseits negativ
als Verlust von Geborgenheit, als Ausgeliefertsein an die Freiheit.
http://www.bartleby.com/61/65/A0306500.html
Angst NOUN A feeling of anxiety or apprehension often accompanied by
depression. ETYMOLOGY German, from Middle High German angest, from Old
High German angust. See angh- in Appendix I.
You've stumbled
into a celebration of teenage angst and personal discovery.
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Navarro, Fernando A., Palabras
alemanas de traducción engañosa en medicina, Traducción y lenguaje en medicina,
Monografías Dr. Antonio Esteve, núm. 20 (2ª edición). Barcelona, 1997
Angst: En el lenguaje médico, esta palabra se usa con
más frecuencia en el sentido de ansiedad que de angustia; en el lenguaje
corriente, puede significar también miedo o temor.

Anlage Psychologie die Gesamtheit der bei der Geburt
bereitstehenden, ererbten Dispositionen, die sich durch Wechselwirkung und
Auseinandersetzung mit der Umwelt im Laufe des Lebens entwickeln und die
Persönlichkeit prägen. Die Anlage drückt sich in einem individuellen Spektrum
aus Fähigkeiten, Begabungen und Möglichkeiten, auf Situationen zu reagieren
(Verhalten), aber auch Neigungen zu bestimmten Erkrankungen aus. Die Bewertung
und Gewichtung der Einflussnahme von angeborenen und umweltbedingten Faktoren
unterliegt wechselnden wissenschaftlichen Strömungen.
http://www.bartleby.com/61/41/A0314100.html
Anlage NOUN Inflected forms: pl. an·la·ges or an·la·gen 1.
Biology The initial clustering of embryonic cells from which a part or
an organ develops; primordium. 2. A genetic predisposition to a given
trait or personality characteristic. 3. A fundamental principle; the
foundation for a future development. ETYMOLOGY German, fundamental principle,
from Middle High German anlge, request : ane-, on (from
Old High German ana-; see an- in Appendix I) + lge, act of laying (from Old High
German lga; see legh- in Appendix I).
http://flybrain.neurobio.arizona.edu/Flybrain/html/contrib/1998/reiter/ioa/projs/frontal.html
The optic stalk is seen entering the brain hemisphere. It is ensheathed
by glial cells expressing GFP. Cells of the outer optic anlage, which produce
neurons of the medulla and lamina, also express GFP, but at a lower level than
in the inner optic anlage.
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Navarro, Fernando A., Palabras alemanas de traducción engañosa en
medicina, Traducción y lenguaje en medicina, Monografías Dr. Antonio
Esteve, núm. 20 (2ª edición). Barcelona, 1997
Anlage: Evítense los germanismos “anlage” y “anlaje”,
que se utilizan en embriología para designar la estructura embrionaria a partir
de la cual se desarrolla el órgano adulto. Es más correcto traducirlo por
primordio, rudimento o esbozo.

Antikörper im
Organismus erzeugte Eiweißverbindungen aus der Gruppe der Immunglobuline;
sie machen in den Körper eingedrungene fremde organische Verbindungen
(Antigene) unschädlich, indem sie sie binden (Antigen-Antikörper-Reaktion).
Antikörper werden in speziellen Zellen, den Lymphocyten gebildet (nur bei
Wirbeltieren). Sind genügend Antikörper gegen ein bestimmtes Antigen vorhanden,
so besteht Immunität. Antikörper können bei entsprechender Veranlagung auch
eine Allergie auslösen.
http://www.bartleby.com/61/50/A0335000.html
Antibody NOUN Inflected forms: pl. an·ti·bod·ies A Y-shaped
protein on the surface of B cells that is secreted into the blood or lymph in
response to an antigenic stimulus, such as a bacterium, virus, parasite, or
transplanted organ, and that neutralizes the antigen by binding specifically to
it; an immunoglobulin. ETYMOLOGY Translation of German Antikörper : anti-,
antagonistic (from Latin anti-, anti-) + Körper, body.
http://people.ku.edu/~jbrown/antibody.html
Antibody molecules are wonderful things. These molecules are made of
protein - meaning - the molecule is a bunch of different individual amino acids
hooked together in a row (a polymer of amino acids).
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Biliverdin Dehydrobilirubin dunkelgrüne Kristallblättchen bildende Verbindung, die sich bei rund 300 °C
zersetzt und sich in vielen unpolaren organischen Lösungsmitteln sowie in
Alkalien löst; chem. Summenformel C33H34N4O6.
Biliverdin tritt als Zwischenprodukt des Häm-Abbaus zu Bilirubin auf; erhöhte
Werte im Blutserum können auf Lebererkrankungen hinweisen.
http://www.bartleby.com/61/83/B0248300.html
Biliverdin NOUN A green pigment, C33H34N4O6,
occurring in bile and sometimes formed by oxidation of bilirubin. ETYMOLOGY
German : Latin blis, bile + French verdir, to
make green
http://www.med.harvard.edu/publications/Focus/2002/Jan25_2002/research_briefs.html
Bottom, by incubating eggs in
biliverdin after exposure to UV light, researchers were able to rescue the
dorsal phenotype.
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Botulismus lateinisch selten gewordene,
schwere Lebensmittelvergiftung durch unzureichend konserviertes Fleisch, Fisch oder
Gemüse. Das an sich harmlose anaerobe Bakterium Clostridium botulinum bildet unter Luftabschluss ein
Nervengift (Botulinustoxin).
Die toxinhaltigen Nahrungsmittel (meist Konserven) brauchen nicht unbedingt
Veränderungen zu zeigen, meist fallen sie jedoch durch einen vorgewölbten
Deckel, Verflüssigung oder säuerlichen Geruch auf. Nach Stunden, manchmal erst
Tagen treten zunächst Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen,
Verstopfung und Magenschmerzen auf, später folgen Kopfschmerzen mit Sehstörungen
(durch Augenmuskellähmung), Schwindel, trockener Mund, Schluck- und
Sprachstörungen sowie Muskelschwäche. Der Tod tritt meist durch Atemlähmung
oder Kreislaufversagen ein. Eine sofortige ärztliche Behandlung, in der Regel
mit Botulinus-Serum, ist angezeigt.
Botulismus ist eine meldepflichtige Erkrankung.
http://www.bartleby.com/61/54/B0415400.html
Botulism NOUN A severe, sometimes fatal food poisoning
caused by ingestion of food containing botulin and characterized by nausea,
vomiting, disturbed vision, muscular weakness, and fatigue. ETYMOLOGY
German Botulismus, from Latin botulus, sausage
http://www.diseaseworld.com/botul.htm
Botulism is essentially a type of poisoning. It is not just a result of
eating the proverbial can of meat with the bulging lid. It can occur from
eating home-canned goods of many types, and infants can contract it from eating
raw honey. Paralysis and death is the typical result, and there may be a link
to botulism in "crib death" (SIDS).
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Engramm das; griechisch von R. Semon ("Die
Mneme" 1904) eingeführte Bezeichnung für durch Reize bewirkte
Veränderungen im Gehirn, die die Grundlage des Gedächtnisses bilden sollen.
http://www.bartleby.com/61/85/E0148500.html
Engram NOUN A physical alteration thought to occur in
living neural tissue in response to stimuli, posited as an explanation for
memory. ETYMOLOGY German Engramm : en–2 + Greek -gramma,
-gram.
http://www.nervenet.org/papers/IBANGSArray.html
The key technical issue can be crudely rephrased as questions about the
size and location of an engram.
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http://www.psychologie.uni-freiburg.de/einrichtungen/Grenzgebiete/glossar.html
GANZFELD [GANZFELD]: Bezeichnung für eine bestimmte Art von
Umgebung (oder eine Technik, diese zu erzeugen), die aus einer gleichförmigen,
unstrukturierten sensorischen Stimulation besteht; ein audiovisuelles Ganzfeld
kommt dadurch zustande, daß auf die Augen der Versuchsperson halbierte
Tischtennisbälle plaziert werden, die von außen mit einer diffusen - häufig
rötlichen - Lichtquelle angestrahlt werden; gleichzeitig bekommt die
Versuchsperson "weißes Rauschen" über einen Kopfhörer eingespielt.
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http://members.eunet.at/robb/rlgg.htm
ganzfeld n.
from Ganzfeld "whole
field": a type of experiment used in researching psychic experiences.
"I am, in fact, the subject of a ganzfeld experiment. Ganzfeld, German for 'whole field,'
refers to the boundless void in which I seem to be afloat." Kenneth
Miller, "Phychics: Science or Séance?" Life, June 1998.
http://comp9.psych.cornell.edu/dbem/ganzfeld.html
The ganzfeld procedure is a mild sensory
isolation technique that was first introduced into experimental psychology
during the 1930s and subsequently adapted by parapsychologists to test for the
existence of psi--anomalous processes of information or energy transfer such as
telepathy or other forms of extrasensory perception that are currently
unexplained in terms of known physical or biological mechanisms.
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Gestalt äußere Form, Erscheinung, Umriss, Wuchs;
Person (im Roman, Drama).
Gestaltpsychologie in der Grazer Schule begründete, von der Berliner
Schule (K. Koffka, W. Köhler, M. Wertheimer) radikal weitergebildete
psychologische Richtung, die sich insbesondere mit dem Bereich der
"Wahrnehmung" befasst. Danach erfolgt Wahrnehmung durch das Erfassen
von Gestalten. Unter einer Gestalt (z. B. eine Melodie) versteht man dabei ein
Ganzes, das andere Eigenschaften (Gestaltqualitäten) besitzt als seine
einzelnen Elemente (z. B. Töne). Die Gestaltpsychologie formulierte
Gestaltgesetze (z. B. Gesetze der Nähe, der Gleichartigkeit), die Regeln beschreiben,
denen die Wahrnehmung folgt.
http://www.bartleby.com/61/72/G0107200.html
Gestalt NOUN Inflected forms: pl. ge·stalts
or ge·stalt·en A physical, biological, psychological, or symbolic configuration
or pattern of elements so unified as a whole that its properties cannot be
derived from a simple summation of its parts. ETYMOLOGY German, shape, from
Middle High German, from past participle of stellen, to place, from Old
High German. See stel- in Appendix I.
http://www.gestaltcleveland.org/introtogestalt.html
Leaders demonstrate Gestalt concepts and
methods in an experiential, personal growth group format, which allows participants
both to engage in their own personal growth and to be part of the personal
growth of others.
Diccionario del Español Actual
Gestalt (al; pronunciación corriente, /gestált/; plural normal, ~EN) f (Psicol): Conjunto estructurado en una unidad natural, que es el dato primero de la percepción.
Enciclopedia Microsoft Encarta 2000
Percepción. Teoría de la Gestalt: Según la escuela de psicología de la Gestalt, célebre en la década de 1920, la percepción debe estudiarse no analizando unidades aisladas como las sensaciones simples, sino tomando en cuenta configuraciones globales (en alemán, Gestalten) de los procesos mentales. En este sentido, la unidad perceptible real es la forma: una estructura mental que toma sus atributos de una estructura correspondiente a los procesos cerebrales. Los experimentos de los partidarios de esta teoría muestran que la percepción de la forma no depende de la percepción de los elementos individuales que la constituyen. En consecuencia, la cuadratura se puede percibir tanto en una figura hecha con cuatro líneas rojas como en otra hecha con cuatro puntos negros. Del mismo modo, la mente percibe la música no como una suma de notas individuales de varios instrumentos y voces, sino según las leyes de organización que hacen que el individuo perciba una unidad simple y organizada de principio a fin.
Navarro, Fernando A., Palabras alemanas de traducción engañosa en
medicina, Traducción y lenguaje en medicina, Monografías Dr. Antonio
Esteve, núm. 20 (2ª edición). Barcelona, 1997
Gestalt: En psiquiatría se emplean mucho los germanismos “gestaltismo” y “psicología de la Gestalt”. Se han propuesto al menos dos traducciones posibles; psicología de la forma y psicología de la figura.
http://www.ub.es/dppss/psicamb/2222.htm
La Gestalt aparece en Alemania a principios de siglo como una reacción a las teorías reduccionistas y atomistas que empezaban a imperar en el ámbito psicológico.

Poliklinik griechisch meist einem Krankenhaus
angegliederte Abteilung zur ambulanten Krankenbehandlung und -versorgung.
http://www.bartleby.com/61/19/P0411900.html
Policlinic NOUN The department especially of a European
hospital or health care facility that treats outpatients. ETYMOLOGY
German Poliklinik : Greek polis, city; see pel-3 in Appendix I + Klinik, clinic (from
Greek klnikos, of a bed; see clinic).
http://www.inspektor.nl/medical/policlinic.htm
Policlinic care is intense in
the sense of the number of patients that are treated.
Navarro,
Fernando A., Palabras alemanas de
traducción engañosa en medicina, Traducción y lenguaje en medicina,
Monografías Dr. Antonio Esteve, núm. 20 (2ª edición). Barcelona, 1997
Poliklinik: En castellano, el término policlínica se utiliza casi exclusivamente para designar un establecimiento privado. En los demás casos, dete traducirse por ambulatorio o dispensario.
Prolane [lateinisch], ältere Bezeichnung für zwei Hormone des Hypophysenvorderlappens (gonadotrope Hormone): Prolan A = Follikelreifungshormon; Prolan B = luteinisierendes Hormon.
http://www.bartleby.com/61/95/P0589500.html
Prolan NOUN 1. Human chorionic gonadotropin. No longer in
scientific use. 2. Either of two hormones of the pituitary gland, luteinizing
hormone and follicle-stimulating hormone. No longer in scientific use. ETYMOLOGY
German, from Latin prls, offspring.
http://www.navi.net/~rsc/cancer/krebs46c.txt
In these tumors the prolan titer tends to vary directly with the
concentration of cytotrophoblast (Langhans cells), being almost beyond
detection in the absence of overt trophoblast.
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